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Eine der wichtigsten Strategien der Industrieunternehmen ist heute der Übergang von der Auftragskonstruktion zu Produktbaukastensystemen mit kundenindividuellen Varianten. Hierdurch werden innerbetriebliche Wiederholeffekte generiert, die eine deutliche Reduzierung der Teilevielfalt – um 30% bei der Überarbeitung bestehender Produkte bis hin zu 70% bei Neuentwicklungen – erlauben. Ein bedeutender Wettbewerbsvorteil!.
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Diese Einsparpotenziale lassen sich durch den Einsatz von Produktkonfiguratoren weiter erhöhen.
Produktkonfiguratoren sind Software-Lösungen, mit denen sich Produkte kundenindividuell und maßgeschneidert fast auf Knopfdruck erzeugen lassen, auch von Anwendern außerhalb der Engineering-Prozesse. Dies können Ihre Vertriebsmitarbeiter sein, aber auch der Endkunde selbst. Während viele Produkte noch auf Wissen und Erfahrung Einzelner basieren, greifen Produktkonfiguratoren transparent auf ein für alle Beteiligten verständliches Produkt- und Konstruktionswissen zu. Standardisierte und laufend optimierte Module stehen bei neuen Projekten oder Produktanforderungen auch Ihrem Vertrieb und damit Ihren Kunden sofort zur Verfügung. So können Sie die Kosten der Produktentstehung deutlich senken und Ihre Auftragsdurchläufe verkürzen.
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Die Vorteile
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Das konfigurationsrelevante Know-how eines Unternehmens wird in einer zentralen Wissensbasis verwaltet. Das spart Zeit, vermindert das Risiko eines Know-how-Verlustes und erhöht die Produktqualität.
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Die Implementierung von Standardabläufen verkürzt die Durchlaufzeiten in der Konstruktion und Angebotserstellung um Faktoren.
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Einmal durchgeführte Konfigurationen lassen sich jederzeit wieder verwenden und ändern.
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Die Erhöhung der Projekttransparenz verringert das Risiko, begrenzt die Variantenvielfalt und senkt die Kosten.
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Die Sicherung der Konfigurationen erlaubt den Vergleich von aktuellen mit bereits realisierten Projekten.
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